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Der Zauber,.

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von maßgeschreinerten Lösungen unseres Innung`s Fachbetriebes

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Schreinermeister Willi Enk, Ihr Tischler im Herzen von Zirndorf

Nürnberger Str. 39 D-90513 Zirndorf 

Werkstatt Tel. 0911 600 28 04

Büro: Tel. 0911 40 10 302

Willi.Enk@t-online.deirnd

Impressum :

Verantwortliche Gestaltung der Home Page : A. Enk

Inhaber des Betriebes: Schreinermeister Willi Enk, Einzelunternehmen , eingetragen

in die Handwerksrolle Nr. 0062014 bei der Handwerkskammer Mittelfranken

Berufsbezeichnung : Bau & Möbelschreinerei, Inhaber eingetragen als Schreinermeister  seit Mai 1991.

Firmensitz: Nürnberger Straße 39 / 90513 Zirndorf Fax . 0911 40 28 82                         Mail: willi.enk@t-online.de

Vertretungsberechtigte : A. Enk , Handwerksmeisterin seit 1990

Zahlendes Mittglied der: Holz BG. am Knie in München

Zuständiges Finanzamt : Fürth / Bay.( Steuernummer steht auf Rechnungen ).

Freistellung zur Bauabzugsteuer seit 15.11.2001 vorhanden ( Wird der Rechnung beigefügt )

Mittglied der Schreinerinnung Fürth / Bay.

Steuernummer: DE 133357853

Hinweis für Leistungsempfänger für Bauleistungen nach UStG 13b,  wir bitten Sie um Ihr Verständnis , das eine

Abrechnung nur nach ausgefüllter Vorlage des Dokumentes Leistungsempfänger für Bauleistungen nach UStG 13b,

( siehe unten) mit beigefügter Freistellung möglich ist, und vor Auftragsannahme angezeigt werden muß .

Leistungsempfänger für Bauleistungen nach UStG 13b Word doc.

Domänen: www.der-enk.de & www.derenk.de & www.moebeldesign-enk.de www.der-schreiner.org

Lieber Besucher, für die Seiten der Links sind wir nicht verantwortlich, sollten diese Firmen irgendwelche strafrechtlich relevanten Dinge tun, sind wir hierfür nicht verantwortlich.

trennline Blauer Stoff
A. Enk03

Liebe Parfip Deutschland, da ich weiß dass Sie keine Meldungen über sich mögen für den Fall das Sie an mir eine Unterlassungsklage stellen wollen, bitte Ich Sie höflich  mir unter meiner Emailadresse :A.Enk@der-enk.de

Ein Mail zu senden damit Ich Ihnen meine Privat Adresse mitteile.

Jedoch bitte ich Sie zu bedenken das wir in Deutschland Meinung `s und Pressefreiheit haben und dies belegbar die Wahrheit ist .

Klarstellung

Diese Homepage wurde ausschließlich von Handwerksmeisterin A. Enk gestaltet, getextet           und ins Netz gestellt. Ich versichere Ihnen persönlich kein Webdesign Profi zu sein.

Eine Firma Parfip Deutschland GmbH oder Proximedia Deutschland GmbH in Düsseldorf haben mit dieser Homepage nichts zu tun.

Die benötigten Dateien der Düsseldorfer Webprofis um an der von  Proximedia Deutschland GmbH erstellten Homepage anzuknüpfen haben wir Gott sei dank, nie erhalten, obwohl wir ja eigentlich dafür bezahlt haben. 

Jetzt wo ich Mittelweile als nicht Profi ein bisschen Ahnung von Quell Texten habe, der Webprofi Homepage , bin ich glücklich, keine Dateien bekommen zu haben.

Der Quell Text, der “ Profi Homepage” der Proximedia Deutschland wurde jedoch gesichert      (Stand April 2003 ) um einen schlüssigen Beweis der besonderen professionellen Webdesign Leistung zu haben.

Ich richte somit schöne Grüße an die Profi Anwälte, die vor einem Fürth er Gericht 10/2004 behauptet haben , die komplette Homepage wäre von Ihnen(oben genannten Mandanten) und Sie können keine mangelhafte Leistung feststellen ( danke für das Kompliment !) aus einem Vertragsverhältnis das vor über zwei Jahren gekündigt wurde.

Das unser ehemaliger Vertragspartner die Proximedia Deutschland genauso lange nicht mehr existiert, weiß eigentlich auch jeder.

Das nicht mehr existierende Firmen Seiten aktualisieren , neue Aktionen hinzufügen und Meldungen ändern, oder böse Texte hinzufügen dürfte ein Fall für Akte X sein.

Hochachtungsvoll

Handwerksmeisterin A.Enk

trennline Blauer Stoff

Hinweis!

PS. Seit Februar 2005 bin ich bedauerlicherweise in Kenntnis, das mein Urheberrecht                       an dieser Homepage in Belgien/ Holland verletzt wird/ wurde, da meine für den Betrieb                    erstellten Seiten als Reverenz Seiten( www.moebeldesign-enk.de)von der Rechtsnachfolge         seitens, der Proximedia ausgegeben werden oder wurden.

Dies ist ohne mein Zutun und ohne meine Kenntnis und ohne  Kenntnis des Betriebes erfolgt, so das sich hierbei keine rechtlichen Ansprüche an den Betrieb oder mir ableiten lassen.

Jeder kann klärend unter www.denic.de feststellen, das alle Rechte einschließlich Admin-C der Rechte  an der Domäne www.moebeldesign-enk.de ( ohne Disput)ausschließlich bei Schreinermeister Willi Enk , Schreinerei Enk liegen.

Um Klarheit zu schaffen und um meinerseits nicht unseriös dazustehen ist unten eine Kopie,des Auszuges.

Habitat = Tischler

Auszug:

Proximedia02
trennline Blauer Stoff

Sonstiges in genanter Sache , oder wir sind nicht alleine !

Vorab, wenn jemand eine ordentliche Leistung erbringt, soll er auch sein Geld bekommen und es ist uns peinlich, das wie in so etwas hineingeraten sind. 

Jeder Schreiner / Tischler muss eine Ausbildung absolvieren und die Prüfung bestehen um sich so                    nennen zu können, ja er muss für die meisten Arbeiten sogar einen Meisterbrief besitzen, um                   nicht mit dem Gesetzt in Konflikt zu kommen.

Unser kleiner Betrieb hat zwei Schreinermeister und im Büro meine Wenigkeit aus einer anderen Branche mit der sprichwörtlichen Lizenz zum töten mit der, der Moderator von TV Total auch ganz erfolgreich ist.

Um sich  Webdesigner nennen zu können, ist das nicht notwendig obwohl jeder davon ausgeht wenn mann einen langfristigen Internet Service Vertrag abschließt bei dem solche Leistungen angeboten werden, das sein Vertragspartner Ahnung davon haben sollte um nicht in Regressansprüche zu kommen.

Was ist wenn das nicht der Fall ist? Wir kleinen dummen Handwerksmeister müssen im Zweifelsfall den Kunden schriftlich vorher darauf hinweisen und hinreichend begründen, wenn ein Stand der Technik nicht möglich ist.

Da er das nicht gelernt hat, muss er das wahrscheinlich auch nicht, er hat ja irgend etwas ins Netz gestellt bzw. geleistet. Aber gilt unser deutsches  Recht nicht für alle ?

Da wir an echte Profi Webdesigner gekommen sind, zehren wir immer noch von dem Image Schaden. Wie wollen Sie einem Kunden begreiflich machen das Sie saubere handwerkliche Arbeit leisten , wenn in einem Werbemedium auf dessen Sie in allen anderen Werbungen hinweisen , Ihre Leistungen  nur undefinierbar rüberkommen und alle Versuche dies zu ändern gescheitert sind. Leider werden wir nach zwei Jahren noch von Kunden und Lieferanten negativ darauf angesprochen.

Dank der freien Marktwirtschaft, wurden unsere Profis insolvent und rechtskräftig liquidiert, der Vertrag mit der Rechtsnachfolge ( Proximedia Service) als auch mit der Buchungsstelle  (Parfip Deutschland) die bis dato nur den Geldeinzug erledigte, der Profis ( Proximedia Deutschland) wurde gekündigt, nachdem wir vom Insolvenz Verwalter das Schreiben erhalten haben, das unser Vertragspartner ( Proximedia Deutschland) auch wirklich unser Vertragspartner war.  

Alles hätte gut werden können ( in Anbetracht unserer Besucherzahlen und heutiger Wertschöpfung), wenn da nicht die Buchungsstelle ( Parfip Deutschland)sowie z.b. die T-Com bei T-Online, plötzlich Ansprüche aus dem Vertragsverhältnis über den Tod unseres Vertragspartners hinaus angemeldet hätte und diese durchzusetzen versucht, obwohl ja unser( echter) Vertragspartner nicht mehr leisten kann!

Trotz größter Mühe und Mittel und drei renommierten Kanzleien seitens der Parfip, hat das vor dem Amtsgericht Fürth/ Bay. nicht funktioniert.

Doch der Wille war stark und es ging es in die nächste Instanz vor dem Landgericht,  nicht mit unseren Schaden oder Verlusten oder wegen der Urheberrechtsverletzung seitens der Rechtsnachfolge, nein weil diese ohne zu Leisten noch Geld wollten obwohl zu Lebzeiten unseres Vertragspartners jeder Euro bezahlt wurde.

Noch vor ein paar Jahren hätte ich persönlich gesagt so etwas ist nicht möglich, denn ich bin eigentlich von unserem Rechtssystem überzeugt, es ist halt bei uns trotz korrekter Vorgehensweise irgendwie nur dumm gelaufen.

Aber leider nicht nur bei uns, sondern es gibt viele kleine Betriebe denen dies passiert ist und die sich jetzt damit auseinandersetzen müssen oder bereits haben, genau wie wir.

Es ist schade das so viel Energie von kleinen Betrieben die vergeudetet wird, weil sie sich mit solchen Dingen auseinandersetzen müssen mit denen eigentlich niemand rechnen sollte.

Vielen Dank für Ihr Interesse.

Handwerksmeisterin A.Enk

trennline Blauer Stoff

PS. Das § Urteil vom Amtsgericht, Fürth/ Bayern mit dem  AZ C 340 1532/04, wurde vorab vom Landgericht Nürnberg - Fürth mit dem AZ 17S 12117 04 , bestätigt.

Zwar ist das kein noch kein Endurteil,( Beschluss nun vorhanden!) aber das Landgericht bestätigt vorab das erstinstanzliche Urteil mit dem nicht akzeptablen Wechsel des Vertragspartners, bzw. das kein Vertragsverhältnis mit einer Zahlungsverpflichtung unsererseits nach der Liquidierung unseres Vertragspartners ( Proximedia Deutschland)und unserer Kündigung, zu der Klägerin ( Parfip) besteht.

Das Gericht empfiehlt der Klägerin die Berufung vor dem Landgericht zurückzunehmen .

Da es sehr viele Betroffene gibt die in der gleichen Sache vor Gericht stehen oder standen, die meistens nicht einmal wissen / wussten, das Ihr Vertragspartner ( Proximedia Deutschland) nicht mehr existiert und sonstige ausschlaggebende Details nicht wissen oder wussten wurde das Urteil, des Amtsgerichtes und die vorab Bestätigung des Landgerichtes als auch der Beschluss, bei berechtigtem Interesse unten stehenden Adressen übermittelt, die sich bereit erklärt haben das Urteil an die noch Betroffenen weiterzuleiten um dies in Ihrer Sache zu verwenden.

Ein Rechtsanwalt ist nur so gut , wie er wirkliche beweisbare Fakten auf dem Tisch liegen hat und diese Beweise einzusetzen weiß, die Sache das Anwälte” über hellseherische Fähigkeiten “ verfügen , und dann Nachforschen gibt es nur im Film bzw. liegen dann über der Gebührenordnung für Rechtsanwälte.

Ein Richter oder Richterin muss unter einem enormen Leistungsdruck, Berge von Papier wälzen und das Beurteilen und prüfen was Beweisbar ist und vorliegt. Respekt vor den Richterinnen und Richtern, die sich in die Sache hineinlesen mussten und zu dem für   mein Rechtsverständnis nachvollziehbare Urteil gekommen sind.

Somit herzlichen Dank vorab an die Gerichte, an unseren wirklich hervorragenden Schwabacher Rechtsanwalt G. Hefele, an die Rechtsabteilung des Fachverband der Schreiner , die sich ebenfalls in der Sache sehr stark machten und an die Rechtsabteilung  der Handwerkskammer Chemnitz, die sich zudem bereit erklären das Urteil weiterzugeben.

PS. Das Urteil ( Endurteil) ist nunmehr rechtswirksam, die Berufung wurde rechtswirksam abgewiesen.

Adressat unseres Rechtsanwaltes:

Rechtsanwälte  Hefele & Donhauser Südliche Ringstraße 7                            91126 Schwabach

Tel: 09122 / 92 66 0                               Fax: 09122 / 92 66 2

§ Urteil verfügbar: 

Adresse für betroffene Innung `s  Schreiner: (u. Tischler).Fachverband der Schreiner Bayern            

§ Urteil verfügbar: 

Handwerkskammer Chemnitz,    zu Händen Herr Uwe Lorbeer           Postfach 415 , 09004 Chemnitz

Tel. 037153640

u.lorbeer@hwk-chemnitz.de

Fax. 03715364225

 

PS . Ein anderer Tischlermeister der vor dem Amtsgericht Altenburg von der Rechtsnachfolge der Poximedia Deutschland, ( Proximedia Service)trotz Kündigung des Vertrag s Verhältnisses noch bei der Proximedia Deutschland, nach über zwei Jahren nach Kündigung, auf Zahlung verklagt wurde, hat ebenfalls in erster Instanz gewonnen. Die Klage wurde kostenpflichtig abgewiesen( Urteil vom 09.06.2005) ! Drücken wir Ihm die Daumen das die Sache zu Ende ist!

trennline Blauer Stoff

Zur Sache: Spezial Internet Service Vertrag 

In den ganzen Geschäftsjahren ist mir so etwas noch nicht untergekommen und ich hoffe das      dies auch das erste und letzte mal ist das ich mich mit solchen Profis auseinander setzen muss.

Wir sind wirklich sozusagen hereingefallen auf die Tücken in den AGB eines Internetservicevertrags mit Proximedia Deutschland den wir am 01.12.2000 in guten Glauben abgeschlossen haben.

Proximedia stellte sich als langjähriges Internet Webdesign Unternehmen vor, das uns mittels         Reverenzvertrag kostengünstig zu einem Internetauftritt verhelfen können, da diese in Nürnberg bzw. in Südbayern Ihre Präsenz ausbauen.

Da wir bereits erfolgreich seit 1997 mit einer Miniseite über den Müller Verlag im Web vertreten waren suchten wir wirklich gerade eine Erweiterung diese Werbemediums und vereinbarten einen Termin zur Firmenvorstellung.

Da wir wussten das es bei diesem neuen Medium viele schwarze Schafe gibt, überprüften wir vorher die Angaben unter der genanten Nürnberger Adresse, wo auch zu dem Zeitpunkt nicht nur ein Firmenschild sondern laut den Nachbarn auch Räume angemietet waren.

Zusätzlich sorgten wir sicherheitshalber das bei den Verhandlungen unser gesamtes Team anwesend war damit wirklich nichts schief gehen kann.

Im nachhinein kann man sagen er war hervorragend geschult und wusste auf alles eine Antwort. Er sicherte uns entgegen des Vertrages zu, das der Standort Nürnberg langfristig unser Ansprechpartner ist und   Düsseldorf nur der unbedeutende Firmensitz ist, das diese über gelernte Webdesigner und Grafiker       verfügen, die alle wirklich alle unsere Webwünsche erfüllen, wir einen mini Shop bekommen das wir nach zwei Jahren den Vertrag kündigen können und das erstellte Werk mit selbstverständlich unseren Bildern und der Domäne ohne Zusatzkosten zurückbekommen.

Die anrüchigen Klauseln mit Wechsel des Vertragspartner und über die Klausel über eine Finanzierungs- Gesellschaft konterte er geschickt , da diese bei Auftragsspitzen die Arbeiten an fremde Webdesigner und Grafiker übergeben können und das der Geldeinzug und die Buchhaltung von einer Fremdfirma erledigt werden, wie bei T-Online auch.

Und dann ging das Ganze los, wir sputenden uns binnen 4 Tagen eine Firmendarstellung fürs Web zu Texten und das geeignete Bildmaterial auszuwählen, da ja die Website noch vor Weihnachten laut Vereinbarung bzw. laut Vertrag innerhalb 30 Tagen ins Netz sollte.

Leider ohne Erfolg, denn nach Weihnachten 2000 kam vom Standort Nürnberg nur die Bandansage geschlossen wegen Weihnachtsurlaub und im neuen Jahr war der Standort Nürnberg nicht mehr erreichbar( kein Anschluss unter dieser Nummer!).

In Düsseldorf wussten diese auch Mitte Januar nichts von unserem Vertrag und unseren Unterlagen und ohne Vertragsnummer wissen sie auch nicht, wo sie suchen sollten. Ende Januar tauchte laut Proximedia Deutschland  in Düsseldorf alles plötzlich wieder auf und Mitte Februar konnten wir unsere Website, die seit Mitte Dez. 2000 auf unseren Briefköpfen präsent war, im Web sehen die so überhaupt nicht profimäßig aussah.

Von den ausgehändigten Bildern und Texten fehlte die Hälfte ein Teil der Bilder wurde unkomprimiert ins Netz gestellt so das diese nicht aufrufbar waren und das ganze verschob sich ineinander und von den Texten, die ohne die Formatierung direkt von der Diskette hineingestöpselt wurden fehlten Buchstaben.

Da wir seit zwei Jahren, das ganze selbst machen wissen was falsch gelaufen ist, aber damals eben nicht so das wir dem ganzen hilflos ausgeliefert waren, da wir von Webprogrammierung keine Ahnung hatten und nur das offensichtliche bemängelt werden konnte.

 

Die groben offensichtlichen Mängel ( mit den Buchstaben) und den unkomprimierten Bildern  wurden irgendwie beseitigt, jedoch konnten diese die Verschiebungen des Firmenkopfes und unscharfen Bilder nicht in den Griff kriegen so das dass ganze nicht wirklich werbewirksam ausgesehen hat und so manches „ oh Gott“ hervorgerufen hat.

Der einzige Kommentar der Webprofis war „ sie müssen uns eine genaue graphische Vorlage liefern wie das ganze Aussehen soll, dann können wir Ihnen diese so erstellen. In der Hoffnung, das die das auch wirklich können wurde dies getan, von dem Aufwand möchten wir lieber nicht reden.

Mittels Vorlage auf CD, Bildmaterial mittels 4-farb Laser Drucker sowohl auf Papier als auch auf Folienfilm, Beschrieb der Bilder und Aufteilung, jedoch wieder ohne wirklichen Erfolg. Wenn heute ein  Webmaster zu uns sagen würde, er könne kein Bild animieren und wir müssten ihm ein animiertes Bild von einem Grafiker liefern, da das immer so gemacht wird wüssten wir  was Sache ist.

 Das die Seiten im Web nicht gefunden wurden, das E-Mails nicht angekommen sind  möchten wir nur am Rande erwähnen, da nicht nur optische Mängel vorhanden waren, sondern aus heutiger Sicht auch wirkliche Programmierfehler die das ganze zu einem Werk ohne nutzen oder Wertschöpfung machten. Unsere nicht Webprofi Seiten werden wirklich weltweit gefunden und haben wirklich auch eine messbare Wertschöpfung.

Aber was macht man? Den Vertrag Kündigen? Bei einem strittigen Verfahren hätte der Richter ein paar bunte Bilder gesehen und die Sache wäre für uns gegessen gewesen. Wir bekamen ja auch solche Aussagen wie die Bilder könnten von Ihnen nicht animiert werden oder wir weigern uns das zu tun auch nicht schriftlich um einen Vertragsbruch nachweisen zu können. Wir wartenden auf eine günstige Gelegenheit die sich plötzlich im Februar 2003 auftrat als sich Parfip Deutschland, die bis dato den Geldeinzug erledigte plötzlich in einem Geschäftsbrief als unser Vertragspartner ausgab mit der beiläufigen Erwähnung das Proximedia Deutschland ein Insolvenz Verfahren eröffnet hat.

Das zwischen der Liquidierung eines Vertragspartners und der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ein kleiner Unterschied besteht wird am Rand erwähnt, da ja Poximedia Deutschland zu dem Zeitpunkt bereits Liquidiert/ Aufgelöst war.

Wir ermittelten auf Grund der Fehlinformation den Insolvenz Verwalter und baten um Vertragsauflösung, ( Isno § 103 ) die er logischerweise bei einem bereits aufgelösten Unternehmen nicht mehr durchführen konnte und uns daher an die Rechtsnachfolge verwies.

Wir kündigten den Vertrag sowohl mit der Rechtsnachfolge (Proximedia Service) als auch bei der Parfip Deutschland und baten um Abwicklung jedoch ohne Erfolg. Die Rechtsnachfolge die im übrigen, den gleichen Inhaber und Geschäftsführer hat der kein Wort deutsch spricht wie die Parfip Deutschland und noch Geschäftsführer des Mutterkonzerns in Parfip Frankreich/ Benelux war, rührte sich nicht auf die Kündigung, so das diese nach allgemeinem kaufmännischem Verständnis damit hätte einverstanden gewesen sein müssen.

Die so genannte Rechtsabteilung der Parfip Deutschland, behauptete entgegen des Insolvenz Verwalter Schreibens einfach schon immer unser Vertragspartner bzw. Inhaber des Vertrages gewesen zu sein, ohne einen rechtskräftigen  Beweis zu erbringen.

Ein Dilemma begann, von einem Vertrag den wir eigentlich mit einem Nürnberger Unternehmen geschlossen haben, das zwar Visitenkarten mit dem Firmensitz vorgelegt und Räume angemietet hatte, wir aber im Nachhinein erfuhren das es nur über einen geheimen Telefonanschluss verfügte, was nicht für besondere Seriosität spricht und niemals eine gewerbliche Anmeldung in Nürnberg besessen hat, das plötzlich nach Düsseldorf verlegt wurde, zu einem International tätigen nicht durchschaubaren Unternehmen, der in Deutschland der nur über eine kostenfreie Auslandstelefonnummer/ Faxnummer erreichbar ist die irgendwo innerhalb oder außerhalb der EU sein kann und dann auch vor Gericht nicht beweisbar im Einzelgesprächsnachweis nicht auftaucht.

 

Da diese nun an die Stelle vermeidlich an die Stelle der nicht mehr existenten Proximedia Deutschland rückten, die ja auch nicht mehr haften konnten, mussten wir die Parfip Deutschland überprüfen und stellten fest das diese

eine alte nicht mehr korrekte Steuernummern( Inlandsteuernummer)  auf Ihren Rechnungen und Geschäftspapieren verwendet, die ID Nummer als Mehrwertsteuer Nr. bezeichnet die eigentlich für nur Umsatzsteuerfreie oder Exportrechnungen verwendet wird und  die Rechnungen mit deutschem Adressat aus Brüssel kommen. Das wir gemäß Steuerverkürzungsgesetz  für solche Ungereimtheiten von Lieferanten oder Vertragspartnern für die Umsatzsteuer haften müssen möchten wir nur am Rade erwähnen.

Wir kontaktierten die Rechtsabteilung des Fachverbandes der Schreiner Bayern, die sich in der undurchsichtigen Sache bemühten, ja sogar einen Spezialisten ( Fachanwalt) einschalteten der dem ein Ende setzen sollte, vergeblich. Die Schreiben des Fachanwaltes wurden komplett ignoriert, ja sogar der Aufforderung der Unterlassung der Abbuchung weiterhin gestellten Rechnungen denen alle widersprochen wurde, wurde nicht beachtet.

Erst als wir uns mit der Kontoführenden Bank in Verbindung setzten und den bisherigen Schriftverkehr übermittelten, konnte das ganze zu mindestens abbuchungstechnisch gestoppt werden. Belagen können Sie ein Unternehmen, das ohne Ihre Zustimmung widerrechtlich abbucht nicht.

Es folgten, unsererseits zahlreiche Schreiben die nichts anders als die NOT Dateien der Homepage unser Bildmaterial und unsere Domäne mit einer Einigung erbaten, vergeblich. Wie aufwendig es ist sich als Eigentümer einer Domäne

diese auf einen anderen Provider zu übertragen, ohne die Zustimmung des ADMIN C, die ohne Zustimmung des Eigentümers ( Willi Enk) auf die Rechtsnachfolge übertragen wurde, obwohl bereits ein KK Antrag zu unserem neuen Provider vorgelegen hat, kann sich keiner wirklich vorstellen.

Laut Denic ist dies nicht zulässig, aber belangen können sie ein Unternehmen deswegen nicht. Ein Vertragspartner der vermeidlich in Deutschland sitzt, die Post woanders herkommt und der über eine eigene Rechtsabteilung verfügt, die juristische Schreiben verfassen die den Verfasser nicht zu erkennen geben den Vertrag nunmehr einvernehmlich

ihrerseits Kündigen mit einer Schadensersatzforderungen ( von Unternehmer zu Unternehmer!) einschließlich MwSt. als Forderung versendeten in dem Glauben das jeder kleine Handwerker vor Ehrfurcht sofort erstickt, ohne zu erkennen das ein echter Schadensersatz, wenn denn ein wirklicher Schaden entstanden ist in diesem Fall ohne Mehrwertsteuer zu fordern ist, hat auch uns geschockt.

Das unser Gegenschreiben wieder erfolglos blieb versteht sich von selbst, das wiederum trotz Kündigung durch die Parfip selbst, Rechnungen folgten und der Vertrag weiter übertragen wurde vervollständigt das Bild.

Das die Rechtsnachfolge unsere Homepage ( siehe oben) als Reverenz nutzt oder genutzt hat, dürfte nach wie vor ein starkes Stück sein. So das es zweifelhaft ist, ob die vorgelegten Reverenzen die zum Vertragsabschluss geführt haben, wirklich echt waren.

 

Das wir auf Grund dieser vielen Ungereimtheiten nicht mit einer Klage/ Forderung gerechtet haben, solle eigentlich jedem klar sein. Aus heutiger Sicht kann nur jedem angeraten werden solche Verträge nicht ohne juristische Prüfung ( eines haftenden Juristen !) zu unterschreiben, egal wie verlockend das Angebot auch sein mag.

trennline Blauer Stoff
A. Enk mit Charley

Lieber Gesetzgeber , Richter (und Richterinnen) und alle die in unserem Rechtssystem arbeiten und natürlich die Betroffenen ,

leider ist es mir bewusst mit welchen enormen Papierwust und zum Teil rückständigen Mitteln aufgrund leerer Staatskassen in Deutschland in unserem Rechtssystem gearbeitet wird.

Die kleinen Unternehmer müssen in einem Bruchteil von Minuten Endscheiden ob Sie einen Vertrag unterschreiben und die möglichen rechtlichen Konsequenzen( und fiktiven zukünftigen Konsequenzen) überprüfen und nunmehr sogar nach den Steuer Verkürzungsgesetz (01.01.2004)überprüfen ob die Angaben auf dem Vertrag oder der dann folgenden Rechnung korrekt sind. Was wenn nicht?

 

Was ist wenn sich mehrere Ansatzpunkte gemäß § 25 d UStG,  ergeben von dem die wenigsten Betriebe auch nur ansatzweise eine Ahnung haben? Wenn z.b. Elster sagt die Steuernummer ist nicht plausibel und die Rechnungen mit deutschem Adressat nicht nur postalisch aus Frankreich kommen, nein die sind auch noch in der  berühmten französischen   (è, ) Schreibweise verfasst?

Der kleine Handwerker muss jedem Kunden ab einer Arbeitsleistung von 100 EUR , eine Freistellungsbescheinigung vom Finanzamt beifügen. Sollte diese nicht mehr gültig sein muss er mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen, jedoch ist der Kunde aus der Haftung heraus.

Obwohl der Gesetzgeber auch diese Unternehmensgruppen in diese Richtung der potenziellen Karussell Geschäfte einstuft, werden nur die Handwerksbetriebe gemaßregelt und dürfen bei Verträgen ( mit Beginn ab 01.01.2001) mit solchen Unternehmen im schlimmsten Fall  die Konsequenzen tragen( Rückzahlung des Vorsteuerabzugs ans Finanzamt u. eventuell nicht als Betriebsausgaben absetzbar) .

Als Kaufleute müssen wir überprüfen, ob die Angaben korrekt und plausibel  sind ,was aber wenn nicht ? Wo wurde die sofortige Rücktrittsmöglichkeit aus solchen Verträgen eingearbeitet , zudem es rückwirkend für Verträge gilt!

Pikanterweise, wird auf den ersten Blick so ein Vertrag als Telekommunikation s Leistung eingestuft,  da  früher dies Staatsmonopol war geniest dies  im  AGB § ( ist jetzt im BGB) nahezu Narren Freiheit. Jedoch sollten diese dann auch so gewerblich registriert sein.

Parallelen zeigen sich bei den Online Branchenbuch Prozessen , die nahezu genauso abgelaufen sind, jedoch dies aus meiner Sicht noch eine Steigerung darstellt.

Dank , Ergo Film ( www.ergo-film.de ) der nachforschte , da er wahrscheinlich auch an seinem Verstand zweifelte konnten viele Betroffene aufatmen und die meisten Betriebe waren gewarnt. Leider war die Konsequenz , das er nun übler Dinge im Web bezichtigt wird, was für den Berliner   Betriebsinhaber nicht besonders geschäftsfördernd ist.

 Laut einem anderen Betroffenen, der das Adressat überprüft hatte ist unser unerbittlicher Kläger augenscheinlich ein echter Papiertiger, da er weder ein Klingelschild noch einen Briefkasten gefunden hat. Die normale Post wird laut dem Betroffenen von einer Firma im Gebäude entgegengenommen , außer die Amtlichen Zustellungen oder Pakete. Wie kann so jemand eine Rechnung, mit dem Adressat ausstellen oder gerichtlich mit dem gleichen Adressat, Forderungen stellen die Gegenforderungen ausschließen ?

Erst kürzlich ist bei anderem anderen Betroffenen, ist die Klagevertretung einschließlich Kläger ( der noch nie erschienen ist, da er laut Klagevertretung unserer Sprache nicht mächtig ist!) einschließlich dem genannten Zeugen, ( der laut Fax Entschuldigung seinen Flieger verpasst hatte, und sowieso nichts weiß!) erst gar nicht zum Prozess erschienen. Dieser Betroffene, ebenfalls Tischlermeister und zum erstem mal auf der Anklagebank, hat nun ebenfalls in erster Instanz vor dem Amtsgericht  gewonnen.

Leider sind mir Urteile bekannt geworden, aufgrund des mangelnden Nachweises der Zustellung , der Kündigung des Vertrages, wie denn auch! Alle Einschreiben mit Rückschein sind auch bei uns zurückgekommen und die kostenfreie Auslands Telefonnummer und Fax Nummer erscheint meist nicht im Nachweis des Telefonanbieters deren wirklicher Standort nicht zu ermitteln ist.

Das in allen mit bekannten Fällen nicht einmal ein Inkassovertrag , Lizenz, oder eine Forderung s Urkunde oder ein Rechtsgültiger Vertragsübernahme Vertrag zwischen Proximedia Deutschland und Parfip Deutschland, bei Gericht vorgelegt werden musste, sondern nur aufgrund einer Behauptung und der Vorlage einer nicht gebuchten Rechnung ohne Zahlungsnachweis ausgereicht hat um andere Betriebe zur Zahlung an eine vermeintlich( deutsche) Firma zu verurteilen, hat mich wirklich betroffen gemacht.

Das diese zum Teil keine Homepage bekommen haben , bzw. die Leistung nicht abgenommen wurde, zeugt von zweierlei Rechtsprechungen , die kleinen greifbaren Betrieben müssen bei Forderungen alles lückenlos vorlegen und schriftlich einschließlich der Abnahme der Leistung beweisen, obwohl eine greifbare sichtbare Leistung oder Lieferung vorausgegangen ist. Die anderen brauchen dies augenscheinlich nicht!

Es ist mir klar das in 98 % der verhandelten Fälle, der Beklagte sich von einer meist bestehenden Zahlungsverpflichtung drücken will, aber ist es nicht anzunehmen wenn solche Verträge vorhanden sind , diese auch vorgelegt worden wären wenn alles nach Kaufmännischem ermessen rechtlich einwandfrei gewesen wäre?

Jedoch Gott sei dank nicht überall! Denn es gibt noch Richter (innen) die sich nicht von renommierten Kanzleien beeindrucken lassen und die vorgelegten Beweise nach der Gesetzgebung prüfen.

Lieber Gesetzgeber , bitte zeige doch etwas Verständnis die wie wir greifbar und haftbar sind und immer brav unsere Steuern zahlen, solche einseitigen Geschäfte nicht korrekt sind und sorge doch dafür das unsere Justiz nicht in die Schnellrestaurant Urteil Mentalität, auf Grund von Sparmaßnahmen  verfallen muss, denn das Geld das mann hier investiert kommt wieder hinein.

Schaffe nicht noch mehr unausgegorene Gesetze, die für die Betriebe noch mehr rechtliche Unsicherheiten aufbürden, denn wir haften nun nicht nur für unsere Arbeit sondern gegenüber unser Bank auch noch für die Liquidität unserer Kunden und nun auch noch einseitig für unsere Lieferanten ohne Rückfahrschein.

Unsere Arbeit haben wir gelernt und arbeiten daran diese immer besser zu machen , unser Kunden überprüfen wir und bei falschen Angaben ist es Betrug und was ist es dann bei Lieferanten und ab wann ist es Betrug? 

A. Enk 1)0203

Mit freundlicher Empfehlung

Kopf und Kragen riskierende Handwerksmeisterin

 A.Enk  

trennline Blauer Stoff

15.08.2005

Von Energie Räubern unauflösbaren Verträgen und anderen Fabelwesen,

da müht man sich erst vergeblich ab sich mit den Freunden außergerichtlich zu einigen, hat das unvorstellbare Glück  vom Amtsgericht und vom Landgericht ein Urteil zu bekommen aus dem hervorgeht das man kein Vertragsverhältnis weder mit der Proximedia Service noch mit Parfip hat und glaubt der Wahnsinn sei endlich zu Ende.

Jeder irrt sich einmal, letzte Woche bekam der Betrieb ein Bekennerschreiben indem die Parfip und die Proximedia Service bis jetzt die Leistungen zu der Domain ( www.moebeldesign-enk.de) auf der sich gerade befinden erbracht hat.

Sie lässt uns jedoch großzügiger Weise aus dem Vertragsverhältnis, wenn wir in dem beigefügten Euroweb Vertrag einsteigen und fügen diesen bereits vor unterzeichnet auch noch bei.

Zur Ihrer Erinnerung, der Vertrag wurde nach der Liquidation von Proximedia Deutschland bei allen verbleibenden Parteien gekündigt und zusätzlich nach der Kündigung auch noch von der Parfip selbst. Die Domäne wurde erfolgreich einschließlich aller Rechte übertragen.   Zwei Gerichte haben festgestellt das kein Vertragsverhältnis besteht die Rechtsmittelfrist unserer beiden Freunde ist abgelaufen (= Urteil ist wirksam).

 

Es ist schade, das diese nicht das Medium oder das Fabelwesen benannt haben,das sich meiner bemächtigt haben soll um die Homepage vertragsgemäß zu Pflegen und zu erweitern, geschweige denn, wie das funktioniert.

Noch trauriger ist, das viele Betroffene wahrscheinlich den Strohalm ergreifen um aus dem Dilemma herauszukommen und wieder erneut hineintappen, da die Vertragsgrundlage auf die alte basiert.

Bitte, bitte legen Sie als Betroffener (ne)die Sache einem kundigen Rechtsanwalt und einem Webmaster(der die Sache auch gelernt hat) des Vertrauens vor, bevor Sie sich in neues Abenteuer stürzen.

Das mit der Neuvertrags Masche nicht neu ist, weiß ich leider sicher von einem anderen Betroffenen der noch zu Proximedia Deutschland Zeiten, schon damals darauf hereingefallen ist. Es ist besser Ihnen depressive Einzelheiten zu ersparen.

 

Herzlichen Dank für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

A. Enk

trennline Blauer Stoff

28.10.2006

Nach fast einem Jahr (21.12.2005) , kann ich wieder meine Seite aktualisieren , nach dem ein Virus trotz immer aktuellen  Norton meine alte Festplatte in Mitleidenschaft gezogen hatte.

Es waren zwar alle Daten gesichert jedoch von der Homepage war nur ein altes Template vorhanden so das alle Bilder neu zugewiesen werden mußten, was mir jetzt nicht mehr passiert

Nun sind wir nicht mehr die einzigen , die in Deutschland über Profi Web  Verträge Ihre Geschichten berichten.

Eine davon, hat die Schriftstellerin Frau Anna Kühne niedergeschrieben obwohl Ihre eigene wohl noch spannender ist die mich immer noch fassungslos macht.

http://annakuehne.twoday.net/stories/2853407

Herr Julio Lambing hat in Zusammenarbeit mit Frau Anna Kühne die internationalen Zusammenhänge niedergeschrieben die für mich als kleinem Menschen, jeden Geschäftsinhaber /in zum lesen ausgehändigt werden sollten.

Denn das mit der Kaufmannsehre und dem Recht der freien Meinungsäußerung, dürfte wohl ein Relikt der Vergangenheit sein, auch wenn unsere Gesetzgeber das noch nicht wirklich begriffen haben.

 

http://www.axonas.twoday.net/stories/1831444/

 

Herzlichen Dank, auch den anderen die über die Sache berichtet haben. 

trennline Blauer Stoff

03.12.2007

Fundstück, oder die Hoffnung stirbt zu letzt.

Ein besonderes Fundstück,  oder bzw. § Urteil bin ich wohl am letzten  Freitag gestolpert, nach dem mir wieder eimal ein Betroffener, der vierte im November 07,  in allen Einzelheiten darleget hatte, wie er im Bezug auf das Vertragsformular von den besagten Webmastern / Kundenbeauftragten Verbal und Visuell getäuscht wurde.

 

Bedauerlicherweise, war er auch der Meinung, das wir ein Urteil hätten um aus der Euroweb Vertragskiste aussteigen zu können und wir mußten wieder einen enttäuschen Menschen mitteilen , das wir zwar alle Einzelheiten kennen, aber kein Urteil haben das Ihm irgendwie weiterhilft.

Durch Zufall sind wir auf ein Urteil das bei der Kanzlei Hild & Kollegen ( Anschrift siehe unten) abgelegt ist gestolpert, das aus unserer einfachen Sicht, vielleicht anwendbar wäre.

In wie weit die restlichen Gerichte zumindest unsere einfache Sicht bestätigen, wird sich demnächst weisen und es wäre ratsam als betroffener, das Sie es jemanden vorlegen der sich damit auskennt.

 

Fundstück: Urteil

Anfechtung wegen arglistiger Täuschung

Urteil des LG Köln vom 26.09.2007, AZ 9 S 139/07

Arglistige Täuschung (§ 123 BGB) im Zusammenhang mit einem Eintragungsangebot für das Deutsche Gewerberegister. In Fällen, in denen der Verfasser einer Offerte mittels Aufmachung und Formulierung seines Vertragsangebotes gezielt eine Art der Gestaltung wählt, die objektiv geeignet und subjektiv bestimmt ist, den Adressaten über die Folgekosten der offerierten Leistung zu täuschen, steht dem Getäuschten selbst dann ein Anfechtungsrecht gemäß § 123 BGB zu, wenn der Adresssat des Schreibens bei sorgfältigem Lesen des Angebots die auf ihn zukommenden Kosten hätte erkennen können.

http://www.kanzlei.biz/cms/Urteil.839.0.html

Urteil des LG Köln vom 26.09.2007, AZ 9 S 139/07, als PDF

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